200 Jahre Frankenstein

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frankenstein2Für Brian W. Aldiss war Mary Shelleys Roman Frankenstein oder der moderne Prometheus der Anbeginn der Science Fiction überhaupt. Die spannende Mischung aus Literatur, Wissenschaft, Technik und moralischen Fragen bildet sich in diesem Frühwerk der jungen Autorin – sie war gerade 20 Jahre alt – ab und begründet ein Genre, das nach 200 Jahren deutlich bunter, aber nicht vergilbt ist.

Für alle SF-Freunde sicher ein Anlass, das Buch nochmal zur Hand zu nehmen und über die Entwicklung des Genres, aber auch der Humanmedizin und -genetik nachzudenken. Danke, Mary!

Hier der heutige Zeitungsartikel aus dem TAGESSPIEGEL.


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