Futuristic Alien City - Computer Artwork

In der ersten Folge von „ausgesprochen“ dreht sich alles um die Zukunft. Der Zukunftsforscher und Science-Fiction-Autor Dr. Karlheinz Steinmüller diskutiert mit Krischan Schoeninger die Möglichkeiten und Grenzen der Futurologie und über das, was uns in der Zukunft wohl erwartet. Da beide unterschiedliche Einstellungen zur technologischen und gesellschaftlichen Entwicklung haben – Dr. Karlheinz Steinmüller als ausgewiesener Skeptiker und Krischan Schoeninger als grenzenlos optimistischer Realist – dürfte eine kontroverse Diskussion garantiert sein.
Wohin sich der Disput entwickelt können beide nur orakeln. Vielleicht beißen sie sich an denkenden Robotern und Weltraumtechnologie fest oder sie erörtern den medizinischen Fortschritt und dessen (Irr)Weg zum ewigen Leben. Doch während wir auf die Beantwortung dieser Fragen durch die reale Entwicklung noch 10, 25 Jahre oder immer warten müssen, ist die Diskussion darüber nur ein Augenblick entfernt.
Am 15. Februar 2015 findet die Aufzeichnung der Talk-Runde um 16 Uhr im Cosmic Kaspar statt. Der Eintritt ist kostenlos.

»Cosmic Kasper« (Keller-Location in der Bar »Mein Haus am See«)
Brunnenstr. 197-198, 10119 Berlin

Bild: fotolia

Anläßlich des 30. Jubiläums unseres Science-Fiction-Clubs möchte mancher vielleicht wissen, wie sich dessen Geschichte und die der anderen SF-Clubs gestaltete. In einer Fandom-Trilogie sind Forschungsergebnisse aus Archiven, Interviews und privaten Sammlungen zusammengeführt. Zum Jubiläum gibt es diese Trilogie jetzt zum Sonderpreis für 25 EUR.

Ausführliche Informationen gibt es in der hier hinlegten PDF-Datei.

E-Mail-Bestellungen bitte an: hardy(at)club-andymon.net

In diesem sehenswerten Beitrag erklärt unser Lieblingsbuchhändler Hannes die Science Fiction.

Pioniere der Raumfahrt

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SternwarteTreptowWie wir angekündigt hatten fand am 19. Mai 2012 in der Archenhold Sternwarte (Berlin-Treptow) das XVI. Raumfahrthistorische Kolloquium statt. Anlass war der 100. Geburtstag von Wernher von Braun. Wolfgang Both besuchte die Veranstaltung und erstattet hier Bericht:

»Schon vor Beginn der Veranstaltung konnte man viele Persönlichkeiten unter dem historischen Fernrohr der Sternwarte sehen. Neben dem früheren Leiter Prof. Dieter B. Hermann waren der Fliegerkosmonaut Siegmund Jähn oder der Leiter des Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museums Karlheinz Rohrwild und Dr. Olaf Przybilski von der TU Dresden gekommen. …«

Weiterlesen und Fotos angucken kann man hier in der PDF-Datei.

Kurd Laßwitz Preis 2012

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MarusekDie Gewinner der Kurd Laßwitz Preis 2012 wurden verkündet, nachzulesen auf der Seite www.kurd-lasswitz-preis.de. Wir freuen uns besonders über die Kategorie »Beste Übersetzung«, denn auf den ersten drei Plätzen befinden sich gleich fünf Berliner!

Gewonnen haben Jasper Nicolaisen und Jakob Schmidt für ihre Übersetzung des Erzählungsbandes Wir waren außer uns vor Glück von David Marusek (Golkonda Verlag).

Auf dem zweiten Platz befindet sich Frank Böhmert für die Übersetzung Sonnensturz von David Jones uind auf dem dritten Platz Hannes & Sara Riffel für die Übersetzung Systemneustart von William Gibson.

Der Gewinner der Rubrik »Bester deutschsprachiger SF-Roman« ist übrigens Andreas Eschbach für Herr aller Dinge. Das ist sein 86. Laßwitz-Preis (gefühlt). Traditionell nimmt er seinen Preis mit den sympatisch-ironischen Worten entgegen: »Da bin ich wieder!« Und er hat es auch verdient.

Herzlichen Glückwunsch allen Preisträgern!

Die Pioniere der Raumfahrt

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In der Archenhold Sternwarte (Berlin-Treptow) findet am 19. Mai 2012 ab 10 Uhr das XVI. Raumfahrthistorische Kolloquium statt. Anlass ist der 100. Geburtstag von Wernher von Braun. Es wird Vorträge über Konstantin Ziolkowski, Hermann Oberth, Robert Goddard und Wernher von Braun geben. Eine Programmübersicht gibt es hier.

Im Schloss Britz, einem über 300 Jahre alten prächtigen Gutshaus, gibt es seit dem 5. November 2011 eine großartige Ausstellung zu bewundern, nämlich Originale der drei großen Zeichner Floyd Gottfredson, Al Taliaferro und Carl Barks. Gottfredson und Talliaferro zeichneten über Jahrzehnte die Zeitungsstrips von Mickey Mouse und Donald Duck, Carl Carks schuf in seinen Comics den heute allen bekannten Entenkosmos. Schloss Britz zeigt zahlreiche Originalzeichnungen, Skizzen, Bilder, Tages- und Sonntagsstrips, die die Entwicklung des Entenkosmos dokumentieren. Der Besucher hat die Gelegenheit, die Zeichnungen ganz aus der Nähe zu betrachten. Neben den künstlerischen und technischen Aspekten bietet die Ausstellung vor allem eine Menge Spaß, denn die ausgestellten Strips sind wirklich lustig.
Der Eintritt kostet 7 Euro, geöffnet ist die Ausstellung dienstags bis sonntags von 11.00 bis 18.00 Uhr. Das Schloss befindet sich in der Nähe der U7 Parchimer Allee. Ausführliche Informationen gibt es hier.

Lesung und Gespräch mit Tobias O. Meißner und Marcus Hammerschmitt
Moderation: Hannes Riffel

Science Fiction ist mehr als Literatur. Sie entwickelt sich im Medienverbund: Filme, Comics, Computer- und Rollenspiele transportieren Bilder und Geschichten, die auch die Science-Fiction-Literatur nachhaltig beeinflusst haben. Tobias O. Meißner und Marcus Hammerschmitt geben anhand eigener Texte Einblick in das Wechselverhältnis zwischen literarischer und audiovisueller Kultur und lassen im Gespräch die faszinierendsten Momente einer zunehmend einheitlichen Medienwirklichkeit aufblitzen.

Wann: Dienstag, den 6. September 2011, 20 Uhr
Wo: Brecht-Haus | Chausseestraße 125 | Berlin-Mitte
Eintritt: € 5,– (ermäßigt 3,–)

Lesung und Gespräch mit Angela und Karlheinz Steinmüller
Moderation: Hardy Kettlitz

Soll man E-Mails aus der virtuell-existierenden DDR besser gleich löschen? Was haben Viren mit dem lieben Gott zu tun? Werden Romane künftig zielgenau für exakt einen Leser geschrieben? Angela und Karlheinz Steinmüller kennen die Zukunft-Ost und die Zukunft-West. Sie sprechen über die DDR im Jahr 2000 und die EU im Jahr 2030, über die Schwierigkeiten beim SF-Schreiben damals und heute und über das spannungsgeladene Verhältnis von Science-Fiction und Zukunftsforschung.

Wann: Dienstag, den 5. Juli 2011, 20 Uhr
Wo: Brecht-Haus | Chausseestraße 125 | Berlin-Mitte
Eintritt: € 5,– (ermäßigt 3,–)

Ley_SU_Starfield-Company_Shayol_4cVerschollener Science-Fiction-Roman nach 80 Jahren wieder entdeckt.
Lange galt der von Willy Ley verfasste Roman Die Starfield Company als verschollen. Jetzt erscheint er erstmals als Buch in limitierter Auflage im Shayol-Verlag.
In Zusammenarbeit mit dem Verlag lädt die Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin in Anwesenheit der Tochter des Autors, Frau Xenia Ley Parker, und des Entdeckers des Manuskriptes, dem Leiter des Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museums, Herrn Karlheinz Rohrwild, zur Vorstellung des Romanes ein.
Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 30. Juni 2011, 18.00 Uhr, Vortragssaal, 4.OG
Deutsches Technikmuseum Berlin

Mehr Informationen zur Veranstaltungen und zum Veranstaltungsort gibt es hier und hier.

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