Meilensteine der Science Fiction

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Wer es verpasst haben sollte: Das Gespräch zwischen Robert Corvus und Hardy Kettlitz auf Corvus’ Twitch-Kanal über “Meilensteine der Science Fiction” ist jetzt auch auf YouTube zu finden.

Buchpremiere »Streifzüge« von Angela und Karlheinz Steinmüller

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Vorschau Clubabend 11. November 2021: Im Memoranda Verlag erscheinen mehrere Bände mit den Sachtexten zur Science Fiction von Angela und Karlheinz Steinmüller.  Im ersten Band betrachtet der erste Essay nicht nur »Die Geburt der Science Fiction aus dem Geist des 19. Jahrhunderts«, sondern bietet auch einen Überblick über die genrebestimmenden Merkmale der SF. Damit ist der Rahmen für die folgenden Artikel gespannt, die übergreifende Themen oder das Werk einzelner Autoren, aber auch Kuriosa aus der Geschichte der SF präsentieren; zeitlich reicht der Rahmen von Vorläufern der SF wie den französischen utopischen Voyages Imaginaires bis in die Gegenwart zu Texten über phantastische Alternativen zur DDR-Geschichte.

Die Steinmüllers stellen beim kommenden Clubabend das neue Buch vor.

Die Erfindung des Countdown

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In zahlreichen Quellen wird Fritz Lang als Erfinder des Countdown für seinen Film Frau im Mond ausgewiesen. Aber war er wirklich der Erste, der das Rückwärtszählen als dramatisches Moment einführte?

Wolfgang Both begab sich beim Clubabend in seinem Vortrag mit uns auf eine literarische Reise durch die SF zur Wurzel dieses dramaturgischen Mittels.

»Die Zeitmaschine« im Zeiss-Großplanetarium Berlin

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Am 26., 27. und 28. Oktober 2021 findet im Zeiss-Großplanetarium Berlin eine Live-Adaption von H. G. Wells’ Die Zeitmaschine statt. Einen kurzen Ausschnitt aus dem Programm und weitere Informationen gibt es hier: www.zeitmaschine-live.de

Von der Live-Performance gibt es auch ein Hörbuch (siehe Foto links), das als CD und als Download erhältlich ist.

Optimismus und Overkill

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Hans Frey präsentierte beim Clubabend seine Sachbücher zur Geschichte der deutschen Science Fiction. Im August erschien sein neues Buch Optimismus und Overkill – Deutsche Science Fiction in der jungen Bundesrepublik (1945–1968). Kürzlich wurde Hans Frey für die ersten beiden Bände Fortschritt und Fiasko und Aufbruch in den Abgrund (über die deutsche SF von 1810 bis 1945) mit dem Kurd Laßwitz Sonderpreis ausgezeichnet. Dietmar Dath schrieb in der FAZ: »Es gibt einen Menschen namens Hans Frey, der 2018 die großartige Studie Fortschritt und Fiasko (…) vorgelegt und diese Leistung nun mit einem noch besseren zweiten Band übertroffen hat: Aufbruch in den Abgrund (…). Das zweite Buch zeigt noch deutlicher als das erste, wie kompliziert der Wurzelknoten war, aus dem die Literatur der Zukunft und der Alternativhistorie zu ihrer heutigen Gestalt heranwuchs.«
Weitere Informationen zum neuen Buch gibt es auf der Verlagshomepage.

Rock- und Pop-Musik inspiriert durch SF-Romane

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Zahlreiche SF-Romane – von Utopia über Brave New World bis Neuromancer – haben Rockgruppen und Singer/Songwriter zu eigenen Interpretationen dieser Geschichten inspiriert. Mit Wolfgang Both haben wir uns einige Textbeispiele angesehen und gehört, was sie zu ihren Songs angeregt hat.

Leseerfahrungen

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In kleiner Runde versammelten sich 13 SF-Bücher- und Filmenthusiasten um über ihre Lese- und Filmerlebnisse aktueller und älterer SF zu berichten. Dabei wurde nicht nur gelobt, sondern auch Einwände geäußert. So verschlang eine Leserin in wenigen Tagen den preisgekrönten neuen Eschbach, während ein anderer »irgendwo steckenblieb«. Neben den eher traditionellen Buchvorstellungen wurden auch Mangas (teils DVD-Serien) und Comics vorgestellt. Insgesamt ein abwechslungsreicher Abend, der das ganze Spektrum der heutigen SF (mit Grenzüberschreitungen zur Fantasy) zeigte. Hier einige der vorgestellten Bücher:

Und hier die Mangas/Comic/DVD:

Auch ein vorgestellter interessanter Essay zur künstlichen Intelligenz soll nicht unerwähnt bleiben:

»Das Versprechen der künstlichen Intelligenz« von Roberto Simanowski siehe hier (auch zum Nachhören): https://www.deutschlandfunk.de/die-zukunft-des-menschen-das-versprechen-der-kuenstlichen.1184.de.html?dram:article_id=488967

Verlagsarbeit in der Pandemie

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Beim ersten Clubtreffen nach langer Pause, das im Freien und gebührendem Abstand stattfand, berichtete Hardy Kettlitz über das erste Jahr des neuen Memoranda Verlags und die Schwierigkeiten der Verlagsarbeit während der Pandemie. www.memoranda.eu

Ist das Zukunft oder kann das weg?

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In der 3sat-Mediathek gibt es die Doku »Ist das Zukunft oder kann das weg?«, die sich auf sehr unterhaltsame Weise damit beschäftigt, was wir von der Zukunft erwarten und dass sie besser sein könnte als wir glauben. Toll gemacht und sehr sehenswert. Karlheinz Steinmüller ist übrigens auch dabei!
https://www.3sat.de/kultur/kulturdoku/istdaszukunft-112.html

Vor 100 Jahren erschien der »Roboter« auf der (Welt)Bühne

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Am 25. Januar 1921 fand die Uraufführung des Theaterstücks »R.U.R.« (Rossum’s Universal Robots) im Prager Nationaltheater statt. Nach dem Golem kam damit ein weiteres künstliches Wesen in Prag auf die Welt und sollte in kurzer Zeit die Bühnen und Bücher weltweit erobern. Der tschechische Dramatiker Karel Čapek (1890–1938) schuf in seinem Theaterstück mechanische Geschöpfe, die die Menschen eigentlich von schwerer körperlicher Arbeit entlasten sollten. In Rossums Fabrik werden die billigen Arbeitskräfte hergestellt. Sie bekommen die Bezeichnung »Roboter«, abgeleitet von slawischen Wort »robota« (für Arbeit). Den Begriff schlug sein Bruder Josef vor. Und gab damit nicht nur der Science Fiction ein Wort für künstliche Wesen aller Art. Auch der Roboteraufstand gegen den Schöpfer findet in diesem Theaterstück seinen Ursprung.


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