Rettet DAS SCIENCE FICTION JAHR!

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SFJahr2019Als der Golkonda Verlag verkündet hat, dass »Das Science Fiction Jahr 2019« in diesem Jahr nicht erscheinen kann, stand der traditionsreiche, von Wolfgang Jeschke 1986 ins Leben gerufene Almanach vor dem Aus. Nun hat sich Klaus Farin bereiterklärt, das sekundärliterarische Jahreskompendium im Hirnkost Verlag aufzunehmen, damit diese Tradition weiter fortgeführt werden kann.

Um die Tradition des Jahresrückblicks ebenso wie die bereits geleistete kreative Arbeit unserer Autor*innen und Journalist*innen wie Georg Seeßlen, Dierk Spreen, Karlheinz Steinmüller und Judith Vogt  zu retten, um Honorare und Herstellungskosten zahlen zu können, haben wir eine Crowdfunding-Kampagne aus der Taufe gehoben und parallel dazu einen Spendenaufruf gestartet.

Jede Bestellung, jedes abgeschlossene Abo, jedes Dankeschön, das ihr euch aussucht, hilft, damit wir die Tradition des SCIENCE FICTION JAHRES aufrechterhalten können.

Unterstützt uns

über unsere Crowdfunding-Kampagne, bei der ihr euch eines unserer Dankeschöns aussuchen könnt: www.startnext.com/das-science-fiction-jahr-2019

mit einer Spende an:
Respekt! – Die Stiftung | Lahnstraße 25, D – 12055 Berlin | www.respekt-stiftung.de
GLS Bank, Konto-Inhaber: Respekt! – Die Stiftung
IBAN: DE13 4306 0967 1126 1636 00 | BIC: GENODEM1GLS | Zweck: SF Jahr

oder auch ganz einfach mit Paypal: unsere Paypal-Adresse lautet: spenden.respekt@jugendkulturen.de

mit einer Bestellung über den Shop des Hirnkost Verlags (zum einmaligen Subskriptionspreis von 25 Euro): https://shop.hirnkost.de/produkt/das-science-fiction-jahr-2019/

durch den Abschluss eines Abos des Jahrbuchs beim Hirnkost Verlag: https://shop.hirnkost.de/produkt/das-science-fiction-jahr-abonnement/

Wir freuen uns auf viele weitere Ausgaben, die wir gemeinsam von DAS SCIENCE FICTION JAHR herausbringen können, und freuen uns, wenn Ihr uns bei diesem Vorhaben unterstützt. Vielen Dank!

Melanie (Wylutzki), Hardy (Kettlitz) & Klaus (Farin)

Steinmüllers Adventskalender

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Die Buchwissenschaftler der Leipziger Universität haben einen Online-Adventskalender gebastelt, der aus Steinmüllerschen Text- und Bild-Schnipseln besteht. Diese stammen aus Büchlein, die Karlheinz vor langer, längerer und ganz langer Zeit für Angela als Weihnachtsbücher  gebastelt hat. Die Buchwissenschaftler schreiben dazu: »An eine – auch nur auszugsweise – Veröffentlichung ihrer privaten Notizen haben sie damals nicht im Traum gedacht … Lasst euch mitnehmen auf eine Reise zu anderen Planeten, um Außerirdische und Roboter kennenzulernen, und in die Zukunft, um einen kritischen Blick auf die Gesellschaft zu werfen, und genießt die wunderschön gestalteten und durchaus auch witzigen Geschichten.«

Der Link zum Adventskalender ist hier zu finden. Auch wir wünschen euch einen schönen Advent.

An eine – auch nur auszugsweise – Veröffentlichung ihrer privaten Notizen haben sie damals nicht im Traum gedacht …
Lasst euch mitnehmen auf eine Reise zu anderen Planeten, um Außerirdische und Roboter kennenzulernen, und in die Zukunft, um einen kritischen Blick auf die Gesellschaft zu werfen, und genießt die wunderschön gestalteten und durchaus auch witzigen Geschichten.

ANDYMON-Weihnachtsfeier am 12. Dezember

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star-487494_640Vorschau Clubabend am 12. Dezember 2019: Beim kommenden Clubabend gibt es wieder die traditionelle Weihnachtsfeier im inzwischen 34. Jahr unseres Clubs – mit selbstgemachtem Stollen, Glühwein und netten Gesprächen. Es gibt für diesen Abend keinen festen Programmpunkt, aber es wird die eine oder andere Überraschung geben. Außerdem machen wir uns gemeinsam Gedanken über die Themen der Clubabende im kommenden Jahr 2020. – Und natürlich sind Gäste wie immer ganz herzlich willkommen. Zumal es bei der Weihnachtsfeier genug Möglichkeiten gibt, sich besser kennenzulernen.

Filk meets Andymon

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boy-2844558_1920Beim heutigen Clubabend gab es den Intergalaktischen Song Contest!

Und das kam so:

Zunächst hielt Volker Tanger einen Vortrag über Ursprung, Sinn und Geschichte des Filk. Doch gerade, als er zur Historie der Filkerei ausholen wollte, hackten sich drei Außerirdische in den Laptop und Beamer im Clubraum und teilten mit, dass die vogonische Flotte demnächst die Erde sprengen wird. Es sei denn, die Menschheit beteiligt sich am Intergalaktischen Song Contest (eine Dokumentation dieses Wettbewerbs lässt sich nachlesen in Space Opera von Catherynne M. Valente). Was dazu führte, dass rund ein Dutzend Clubmitglieder ein Lied nach dem anderen anstimmten. Seltsamerweise hatten viele ihre Instrumente dabei, und so gab es originelle Textvarianten bekannterer und unbekannterer Melodien, die von Komponisten wie Paul McCartney über David Bowie bis Kurt Weill reichten. Und so wurde schließlich heute Abend die Erde gerettet. Ihr habt es nur nicht alle mitbekommen, weil ihr nicht bei unserem Clubabend zu Gast wart.

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Ganz herzlicher Dank an Sabine, Kirstin, Volker, Johannes, Maria, Bernhard, Barbara, Christian, Gudrun und Jürgen! Ihr habt uns einen tollen Abend beschert.

ASWAm 16. November ab 10 Uhr veranstaltet die Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin das diesjährige Raumfahrthistorische Kolloquium in der Archenhold Sternwarte Berlin-Treptow. Neben Vorträgen über den Briefwechsel zwischen Hermann Oberth und Johannes Winkler oder einen Rückblick auf den Erststart der europäischen Ariane-Trägerrakete gibt es auch einen Vortrag über Max Valier als Science-Fiction-Autor von Dr. Marie-Luise Heuser. Unser Clubmitglied Wolfgang Both wird zum Verhältnis Oberth-Nebel vortragen, zum 125. Geburtstag der beiden Raketenpioniere. Hier das vollständige Programm. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der Leibniz-Sozietät.

Thomas Franke über Herbert W. Franke

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grueneKometDer Schauspieler, Grafiker und Buchgestalter Thomas Franke besuchte uns zu zwei Terminen und  präsentierte in Erlebnisberichten und Lesungen einige Erzählungen aus der Werkausgabe eines der wichtigsten deutschsprachigen Science-Fiction-Autoren: Herbert W. Franke. Diese Werkausgabe wird 30 Bände umfassen, ist chronologisch aufgebaut und erscheint beim Verlag p.machinery.

Thomas Franke gestaltet die Titelbilder dieser Ausgabe und gab uns Auskunft über die Entstehung der Collagen und der Buchumschläge, seine Inspirationen und seine Arbeitsweise. Außerdem erzählte er von seinem früheren Schaffen und die Probleme, die er in der DDR mit den Verlagen hatte.

Zahlreiche Bilder und Buchgestaltungen von Thomas Franke sind auf Flickr zu sehen.

H. G. Wells und die Erfindung der Zeitmaschine

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TimemachinebookFür den heutigen Clubabend hatte sich Harun Raffael den klassischen Science-Fiction-Autor Herbert George Wells vorgenommen. Doch der kurze Veranstaltungstitel »H. G. Wells und die Erfindung der Zeitmaschine« ließ keinesfalls darauf schließen, welch opulenter Vortrag die Clubmitglieder erwartete. Zunächst ging es nämlich ausführlich, aber pointiert um die Kindheit und Jugend von Wells sowie dessen schriftstellerische Anfänge. Im Alter von 28 Jahren schrieb Wells schließlich den Roman, der ihn weltbekannt machen sollte, The Time Machine. Wir erfuhren nicht nur Details über den Inhalt des Buches, sondern auch über Wells’ Vorarbeiten dazu und die Einzelheiten zur Publikation. Obendrein hatte Harun auch einige Informationen über literarische Fortsetzungen von Die Zeitmaschine parat.

Weitere Vorträge über Wells werden folgen, denn Harun beschäftigt sich mit dem Gesamtwerk des Autors und bereitet ein Sachbuch über den Vater der modernen Science Fiction vor.

»70 Jahre DDR«: Auch 30 Jahre nach ihrem Untergang lebt die DDR in der Literatur (und in einigen Köpfen) fort. Unser Klubmitglied Dr. Karlheinz Steinmüller wirft einen Blick in die Romane und betrachtet ihren Kontext zwischen Fiktion und Utopie. Er referiert am 3. September 2019, 19.00 h beim Verein “Helle-Panke” der Rosa-Luxemburg-Stiftung. (2,- €). https://www.helle-panke.de/de/topic/3.termine.html?id=2788

Orwell in der islamischen Welt

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Beim heutigen Clubabend berichtete Beverly Bartling über die Rezeption einer der bedeutendsten Dystopien des vergangenen Jahrhunderts: 1984 von George Orwell. Das Thema wurde anhand der Autoren George Orwell, Boualem Sansal und Rana Ahmad beleuchtet, die drei aufeinanderfolgenden Generationen angehören und für drei verschiedene Sichtweisen stehen.

Sputnik-Schock – Sputnik-Rock

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jerry_engler_and_the_four_ekkos-sputnikAngeblich löste der Start des ersten Sputnik einen Schock in den USA aus. Was er aber in jedem Falle auslöste war eine kreative Welle in der Rock- und Popmusik. Zahlreiche neue Musiktitel und -label widmeten sich diesem Ereignis. Wir haben also eine Zeitreise in das Jahr 1957 gemacht, als die Weltraumfahrt von der Science Fiction zur Realität wurde. Wolfgang Both führte mit Beispielen und Texten durch den Abend.

Hier noch ein Beispiel:


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