Die Pioniere der Raumfahrt

Kategorie Science Fiction in Berlin | Kommentare deaktiviert

In der Archenhold Sternwarte (Berlin-Treptow) findet am 19. Mai 2012 ab 10 Uhr das XVI. Raumfahrthistorische Kolloquium statt. Anlass ist der 100. Geburtstag von Wernher von Braun. Es wird Vorträge über Konstantin Ziolkowski, Hermann Oberth, Robert Goddard und Wernher von Braun geben. Eine Programmübersicht gibt es hier.

Phantopia feiert im Mai 40-jähriges Bestehen

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Der Phantopia-Club in Ilmenau wird dieses Jahr bereits unglaubliche 40 Jahre alt. Das ist natürlich ein Grund zum Feiern, und so gibt es vom 5. bis 12. Mai 2012 eine Festwoche mit Spieleabenden. Der Höhepunkt ist am Samstag, 12. Mai, eine Lesung mit dem britischen Bestsellerautor Jonathan Stroud, der aus seinem Roman Bartimäus liest.

Außerdem gibt es in diesem Jahr noch Lesungen mit Michael Peinkofer, Oliver Plaschka und Ju Honisch. Weitere Informationen hier: www2.tu-ilmenau.de/phantopia

SF Personality: Clifford D. Simak

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Simak_PorträtAuch wenn die neue Ausgabe der Buchreihe SF PERSONALITY noch nicht fertig gedruckt ist, so berichtete Hardy Kettlitz heute beim Clubabend dennoch über Leben und Werk des Autors, der vor einigen Jahrzehnten laut Brian W. Aldiss »der Lieblingsautor eines jeden SF-Fans« war. Gemeint ist natürlich Clifford D. Simak, der uns so wundervolle Bücher wie Als es noch Menschen gab und Raumstation auf der Erde schenkte. Simak war zu seiner Zeit einer der Großmeister der Science Fiction, auch wenn einige seiner frühen Texte heute reichlich angestaubt wirken und seine späten Romane viele Leser gelangweilt haben. Doch in seinem Schaffen gab es zahlreiche Höhepunkte, an die es sich zu erinnern lohnt.

Das SF PERSONALITY ist übrigens fast fertig und geht demnächst in die Druckerei. Wenn es erschienen ist, geben wir an dieser Stelle Bescheid. Für Neugierige gibt es hier schon mal die PDF zum Vortrag als Vorschau auf das Buch.

TERMINATOR 1

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terminator01Diesmal wollen wir euch ein weiteres wichtiges Fanzine aus der Geschichte des SF-Clubs ANDYMON vorstellen: TERMINATOR. Das offizielle Clubfanzine tranSFer konnte Ende der 80er Jahre hauptsächlich wegen des langwierigen Genehmigungsverfahrens beim Kulturbund und Schwierigkeiten mit der Druckerei nur ca. einmal jährlich erscheinen. Das konnte die kreativen Energien des stark angewachsenen ANDYMON-Clubs bei weitem nicht auffangen. Deshalb entschlossen sich Thomas Höding und Hans-Peter Neumann ein neues Fanzine herauszubringen, eben TERMINATOR. Dank der Unterstützung der Clubmitglieder entwickelte sich dieses schnell zu einer regelmäßig erscheinenden Publikation, die zu Wendezeiten eines der wichtigsten DDR- bzw. ostdeutschen Fanzines wurde.

Aufgrund der zunächst begrenzten technischen Möglichkeiten – zu Anfang Computerausdrucke, die Thomas Höding auf Arbeit und dann Hans-Peter Neumann zu Hause anfertigte – waren die ersten Ausgaben vom Umfang her noch sehr dünn: auf vier A5-Seiten fanden meist nur zwei längere Beiträge Platz. Dies sollte sich bald deutlich ändern, aber davon später mehr. Die erste Ausgabe, die wir Euch heute präsentieren, erschien im Mai 1989. Sie enthielt Thomas Hödings Kurzgeschichte »Alles über Dajuru« und Berit Neumanns sehr kritische Rezension zu Hans Bachs Roman Die Glastropfenmaschine. Thomas war damals Chef der sehr rührigen ANDYMON-Autorengruppe, und Erzählungen ihrer Mitglieder sollten noch in mehreren TERMINATOR-Nummern auftauchen … (Hans-Peter Neumann)

Die Ausgabe TERMINATOR 1 kann man hier ansehen oder herunterladen. (Dank an Wolfgang für die Scans!)