Vorschau: Vor 100 Jahren startete Robert Goddard die erste Flüssigkeitsrakete

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Vorschau Clubabend 8. Januar 2026: Mit Wolfgang machen wir eine Zeitreise 100 Jahre in die Vergangenheit. Nach mehreren Laborversuchen konnte Robert H. Goddard am 16. März 1926 seine erste Flüssigkeitsrakete erfolgreich starten. Bis Anfang der 1920er Jahre hatte er noch mit Pulverraketen experimentiert. Aber er erkannte, dass deren Schubkraft nicht für einen Flug zum Mond reichen würde. Also suchte er wie andere Raketenpioniere nach Alternativen, arbeitete mit Benzin und flüssigem Sauerstoff. Seine Konstruktionen durchliefen eine schnelle Weiterentwicklung. Aber aufgrund negativer Berichte in der Presse zog er sich aus der Öffentlichkeit in die Wüste von New Mexiko zurück. Dort fanden zahlreiche erfolgreiche Starts statt, die eine Höhe bis 2,7 km erreichten. In zahlreichen Patenten sicherte er seine Erfindungen. Heute wird er als Vater der amerikanischen Raumfahrt geehrt. Übrigens wurde er schon als Junge von H. G. Wells Krieg der Welten zum Raumfahrtthema angeregt. 

Raumfahrthistorisches Kolloquium 2025

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Am 29. November 2025 ab 10 Uhr findet das diesjährige RHK in der Berliner Archenhold-Sternwarte statt. In einer ganztätigen Veranstaltung werden sieben Vorträge zur Raumfahrtgeschichte geboten. Es wird empfohlen, sich etwas zu Essen und Trinken mitzunehmen. Das Programm findet ihr hier.

Aktuelle Bücher

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Nelo Locke stellte beim Clubabend aktuelle Publikationen des Jahres unter der Überschrift »Neues aus der Science Fiction« vor. Mehr dazu später …

Shared Reading – Japanische Science Fiction

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Beim diesjährigen Shared Reading widmeten wir uns der japanischen Science-Fiction. Gemeinsam mit Maria Wohnig lasen wir eine von ihr erstmals ins Deutsche übersetzte Kurzgeschichte von Yasutaka Tsutsui (Die Stehenden, 1974). Die Erzählung entstand in einer Zeit rasanter technologischer Entwicklung und gesellschaftlicher Disziplin – Themen, die Tsutsui in beunruhigende, surreale Bilder übersetzt: Menschen, die unbewegt verharren, als Sinnbild einer erstarrten Moderne.

Im anschließenden Gespräch ging es um die besonderen Ausdrucksformen japanischer SF, ihre Verbindung von Poesie, Gesellschaftskritik und Zukunftsdenken – und um Autor*innen wie Kōbō Abe, Shinji Hoshi und Sakyō Komatsu, die das Genre prägten.

Das Format Shared Reading erwies sich erneut als inspirierende Abwechslung im Clubprogramm – eine Einladung zum gemeinsamen Entdecken, Zuhören und Nachdenken.

Mehr Infos auf: https://www.facebook.com/share/p/1D1EeZrZDu/

Buchpremiere: ANDYMONADEN

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Am 2. Oktober 2025 findet das Book-Release der Anthologie ANDYMONADEN statt. Neue Erzählungen rund um den SF-Klassiker Andymon von Angela und Karlheinz Steinmüller. Lesung mit Patricia Eckermann, Luise Meier und Aiki Mira, moderiert von Herausgeber Michael Wehren.
ANDYMONADEN präsentiert eine neue Generation deutschsprachiger Autor*innen, die mit Kurzgeschichten auf den beliebtesten Science-Fiction-Roman der DDR antworten. Erschienen 1982, ist Andymon eine positive Utopie aus einer anderen Moderne, Social Fiction & ein Traum von sozialistischem Solarpunk – ebenso weit entfernt von der Helden- und Technikverehrung klassischer SF wie vom Jargon untergegangener Staaten.
Die zwölf Geschichten der Anthologie fragen zwischen den Zeiten, Generationen und Erfahrungen, zwischen Ost und West, neuer und alter SF nach dem Potential der SF heute und erzählen Geschichten, die bewegen: Unterhaltsam, poetisch, divers, queer, kritisch, engagiert und immer wieder auch utopisch. Mit Erstveröffentlichungen von: Patricia Eckermann, Aiki Mira, Dietmar Dath, Lena Richter, Zeinab Hodeib, Luise Meier, Zara Zerbe, Jol Rosenberg, Anna Zabini, Mert Akbal, Nelo Locke und Michael Wehren.
Wann:  02. 10. 2025 um 19:30 Uhr // Wo: Otherland Buchhandlung, Bergmannstr. 25, 10961 Berlin
Die Veranstaltungen ist kostenfrei!
Es werden Bild- und Tonaufnahmen gemacht.
Um Voranmeldung wird gebeten: service@otherland-berlin.de

19. Oktober: Paul-Gurk-Ausstellung im Mitte Museum

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Am Sonntag, den 19. Oktober 2025, 14 Uhr, werden wir die Sonderausstellung zum Berliner Schriftsteller und Künstler Paul Gurk besuchen. Im Rahmen einer Führung durch den Kurator haben wir die Möglichkeit, mehr über Paul Gurk als Künstler zu erfahren. Denn neben seiner 1935 erschienenen und uns (gut) bekannten Dystopie TUZUB 37 hat er zahlreiche weitere literarische, aber auch andere künstlerische Werke geschaffen.
Das Mitte Museum befindet sich in 13357 Berlin-Wedding, Pankstraße 47 (U-Bhf. Pankstr.; U8).
Vielleicht erinnern sich noch einige an unseren Besuch des Theaterstücks TUZUB 37 im Jahr 2015.

Gesprächsabend mit Denis Scheck

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Klubgespräch mit dem Literaturkritiker und SF-Fan Denis Scheck unter der Überschrift »Die Verachtung einer Gattung«. Was gefällt ihm an SF, was nicht. Warum steht die Science Fiction immer noch in der Trivialecke? Denis Scheck hat zwei Stunden über seine Vergangenheit als SF-Fan und Übersetzer und über sein Leben als Literaturkritiker und über seine Zeit als Fernsehmoderator erzählt. Er ist eine faszinierende Persönlichkeit, die ihr Publikum zu unterhalten und mit interessanten Anekdoten zu fesseln versteht. Wir bedanken uns für diesen wundervollen Abend!

SF-Filmklassiker der 50er in der ASTOR FILM LOUNGE

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Ende September 2025 startet in der ASTOR FILM LOUNGE eine Retrospektive phantastischer Filmklassiker der 50er-Jahre, jeweils mit einer kurzen Einführung des Veranstalters. Zu sehen gibt es unter anderem mehrere Filme des Regisseurs Jack Arnold:

Montag, 29.09.2025 um 20.15 Uhr: TARANTULA (USA 1955)
Montag, 27.10.2025 um 20.15 Uhr: METALUNA 4 ANTWORTET NICHT (USA 1955)
Montag, 10.11.2025 um 20.15 Uhr: DIE UNGLAUBLICHE GESCHICHTE DES MR. C (USA 1957)
Montag, 15.12.2025 um 20.15 Uhr: GEFAHR AUS DEM WELTALL (USA 1953)
Montag, 26.01.2026 um 20.15 Uhr: DER SCHRECKEN VOM AMAZONAS (USA, 1954)
Montag, 23.02.2026 um 20.15 Uhr: DER FLUG ZUR HÖLLE (USA 1957)

Ausführliche Beschreibungen, Filmbilder, Termine usw. gibt es hier zu finden.

Die ASTOR FILM LOUNGE befindet sich am Kurfürstendamm 225, 10719 Berlin

Neu- und wiederentdeckte Bücher

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Vor über 25 Jahren erschien im Bärzin (Herausgeber Heinz-Jürgen Ehrig) die Rubrik „Der Uparchäologe berichtet“.

Hier plauderte Heinz-Jürgen über seine alten und neuen Entdeckungen von phantastischen und SF-Romanen. Wir haben es ihm an diesem Clubabend gleichgetan und uns über unsere neu- und wiederentdeckten Bücher (d.h. ältere Texte) unseres Genres ausgetauscht.

(Webmaster war urlaubsbedingt nicht vor Ort und es liegt diesmal leider kein Bericht der Beteiligten vor.)

Fliegende Untertassen in der Musik

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Einige Popgrößen, wie Elvis, John Lennon oder Elton John, haben angeblich selbst UFO’s gesichtet. Andere, wie Sammy Haggar, seien sogar schon mal an Bord einer fliegenden Untertasse gewesen. Ihre Erlebnisse haben sie in Songtexten verarbeitet, die wir näher betrachten wollen.

Und eine musikalische Reise nach Roswell war auch dabei. UFO-Sichtungen sind seit Mitte der 1950er Jahre ein beliebtes Popmotiv. Wolfgang Both hat uns beim Clubabend einmal wieder auf eine musikalische Reise geschickt.


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